Aktuell

Ausstellungsvorschau 2019:„HEROES“ im Schlössle in Lenningen

Ab 15. November 2019 zeigt das Schlössle in Oberlenningen HEROES. Präsentiert werden Arbeiten von Wolfgang Dick aus den letzten fünf Jahren, die sich mit Themen wie Obsession, Sexualität, Macht und Eitelkeit beschäftigen.
Zur Ausstellung erscheint in kleiner Auflage von 100 Exemplaren ein 76-seitiger, durchgehend farbig bebilderter Katalog, Hardcover, signiert und nummeriert, der zum Preis von 15,- Euro + Versand bei Wolfgang Dick bezogen werden kann.
Der Einstieg in die Arbeit ist für den Künstler dabei häufig das Zitieren großer künstlerischer Vorbilder unter provokativer Verfremdung der Motive, um damit neue Sichtweisen einzufordern und Denkprozesse anzustoßen.





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Aktuelle Ausstellungsbeteiligung „alleskann – kleinermuss“ in der Galerie im Helferhaus Backnang






Vom 24. November bis zum 1. Dezember 2019 veranstaltet der Heimat- und Kunstverein Backnang e.V. eine Accrochage in Petersburger Hängung als "Kunst-mit-Name-Markt" im kleinen Format (bis DIN A3), bei der auch Arbeiten von Wolfgang Dick zu sehen sind.
Die Eröffnung findet am 24.11.2019 um 11 Uhr statt.
Ort: Galerie im Helferhaus · Petrus-Jacobi-Weg 5 · 71522 Backnang
Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 17-19 Uhr · Samstag und Sonntag 14-19 Uhr

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Kuratorenprojekt: Maxim Dondyuk · Culture of Confrontation in der Städtischen Galerie Ehingen (Donau) und im Kornhaus in Kirchheim

Im September und Oktober 2019 ist die Städtische Galerie Ehingen Schauplatz einer hochkarätigen Fotoausstellung. Der international ausgezeichnete Fotograf Maxim Dondyuk wird bis 27. Oktober in der Galerie mit einer umfassenden Auswahl seiner "Culture of Confrontation"-Serie gezeigt. Die Fotos der Maidan-Revolution in der Ukraine von 2013/14 legen mit ihrer hohen künstlerischen Qualität und ihrem hautnahen Blick auf die Geschehnisse in Kiew eine einzigartige Zeitzeugenschaft ab. Dondyuk erregte mit ihnen weltweit in der Presseberichterstattung (Stern, Spiegel, Rolling Stone, Paris Match, La Libération, Times Magazine) ebenso wie in Museumsausstellungen in Paris, Barcelona, Rom und Genf Aufsehen. Informationen dazu finden Sie hier. Die von Wolfgang Dick kuratierte, in Kooperation mit Katharina Hardt vom Sachgebiet Kultur und Museum der Stadt Kirchheim organisierte und von Anne Linder in Ehingen neu inszenierte Ausstellung zeigt knapp 50 Fotografien in großen Formaten bis zu 150 x 100 cm. Weitere Informationen zum Werk von Maxim Dondyuk finden Sie hier auf seiner Internetseite.
Zur vorangegangenen Ausstellung von April bis Juni 2019 in Kirchheim unter Teck gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm in Zusammenarbeit mit der Universität Tübingen, der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg und dem Mehrgenerationenhaus LINDE. Informationen dazu finden Sie hier auf der Webseite der Stadt Kirchheim unter Teck.



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Kataloge von Wolfgang Dick



Die Kataloge zur Ausstellung HEROES und zur Ausstellung "alles muss raus" sowie das über die Passio-Serie entstandene Heft können Sie hier einfach per E-Mail bestellen.
Bitte teilen Sie mir dazu einfach Ihren Wunsch und die Lieferadresse mit.

Katalog HEROES
76 Seiten, gebunden, signiert und nummeriert, Auflage 50 Ex., durchgängig farbig, Bilder und Zeichnungen aus den Jahren 2014 bis 2019, mit einem Text von Dr. Katrin Burtschell
15,00 EUR zzgl. 3,50 EUR Porto/Verpackung

Katalog "alles muss raus"
92 Seiten, gebunden, durchgängig farbig, Bilder und Zeichnungen aus den Jahren 1984 bis 2013, mit einem Text von Prof. Dr. Nils Büttner und einem Gedicht von Hartmut Jabs
10,00 EUR zzgl. 3,50 EUR Porto/Verpackung

Heft "Passio"
24 Seiten, Klammerheftung, durchgängig farbig, mit der Gegenüberstellung der Ursprungsfassungen und der Endfassungen der Passio sowie den Kreuzigungsfriesen und dem Irakblock, mit einer Einleitung von Wilhelm Keller
3,00 EUR zzgl. 2,50 EUR Porto/Verpackung

Bei Bestellung mehrerer Publikationen fallen nur einmalige Verpackungs- und Versandkosten in Höhe von 5,00 EUR an.

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„Passio“ von Wolfgang Dick in der St. Amanduskirche in Urach

Vom 10. März 2019 bis zum Karfreitag, 19. April 2019 ist die Passio von Wolfgang Dick für die Dauer der Passionszeit in der St. Amandus Kirche in Bad Urach ausgestellt. Die zehn Kreuzwegstationen werden ergänzt durch zwei Friese auf den beiden Altären der Kirche.

Am Samstag, 16. März 2019 um 17 Uhr, wird der Stuttgarter Organist, Komponist und Improvisator Jürgen Essl ein Orgelkonzert mit zehn Improvisationen zu den Bildern der Passio geben. Dazwischen werden von Regine Gölz-Dick Texte und Gebete, die von Pfarrer Wilhelm Keller zusammengestellt wurden, zu den Kreuzwegstationen gelesen.
Die Ausstellung ist täglich außer zu den Gottesdienstzeiten von 10 bis 17 Uhr zugänglich.
Die 24-seitige, komplett farbig bebilderte Dokumentation der Passio ist während der Ausstellung in Urach zum Vorzugspreis von 2 Euro vor Ort erhältlich.



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Lithografie-Ausstellung im Kunstverein Schorndorf

Der Kunstverein Schorndorf zeigt vom 8. Juli bis zum 5. August 2018 die Ausstellung "Die Lithografie". Mit über 120 Exponaten wird ein beeindruckender Überblick über die Technik anhand unterschiedlichster künstlerischer Positionen gegeben. Unter anderem werden auch drei frühe Lithografien von Wolfgang Dick aus den 80er-Jahren sowie Steindrucke von KRH Sonderborg, Rudolf Schoofs, Karl Henning-Seemann und Jürgen Brodwolf aus der Sammlung des Künstlers gezeigt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden Einladung.



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Kuratorenprojekt für die Stadt Kirchheim, Galerie im Kornhaus I.OG



Wolfgang Dick wird zum Jahresende 2017 in Zusammenarbeit mit dem Sohn des Künstlers, Matthias Raum, für die Städtische Galerie im Kornhaus in Kirchheim unter Teck die Ausstellung "KONRAD RAUM – Choreografie der Landschaft" kuratieren.
Die Ausstellung findet anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des 1917 geborenen Künstlers statt. Als Zeichner wurde Konrad Raum vor allem durch seine Stadtporträts bekannt, die er auf ausgedehnten Reisen durch das Nachkriegsdeutschland zeichnete und ihn zu einem "Merian des Wiederaufbaus" machten. Gleichzeitig entwickelte er, ausgehend von seinen Prägungen durch den Impressionismus und den expressiven Realismus, eine mitunter romantische, sehr auf den persönlichen Ausdruck gerichtete zeichnerische Handschrift, die das künstlerische Bild der Region um die Teck durch ihre weite Verbreitung nachhaltig prägte. Auf ausgedehnten Reisen in die Schweiz, nach Italien und vor allem nach Frankreich entstand ein riesiges Oeuvre, dessen Bogen sich vom klassischen Landschaftsporträt über lyrische Interpretationen bis zu nervösen, völlig abstrakten Zeichnungen des Spätwerks spannt..

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Gemeinsames Kuratorenprojekt mit Monika Schaber



Zusammen mit der Kirchheimer Künstlerin Monika Schaber hat Wolfgang Dick für die Städtische Galerie im Kornhaus in Kirchheim unter Teck die Ausstellung "RUDOLF SCHOOFS – Bilder und Zeichnungen aus dem Spätwerk" kuratiert. Beide haben zu unterschiedlichen Zeiten bei Schoofs an der Akademie in Stuttgart studiert. Die Ausstellung zeigt 11 Leinwände und 52 Zeichnungen aus der Zeit ab 1990. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Absturzprojekt von Wolfgang Dick in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen



Die Ausstellung "Die Schärfe der Bilder" in der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen zeigt Arbeiten ehemals und aktuell Lehrender und Studierender der Stuttgarter Kunstakademie und spannt den Bogen von der „Maler-Radierung“ um 1900 bis hin zur unmittelbaren Gegenwart. Gezeigt werden selten gezeigte Arbeiten aus dem Bestand der Akademiesammlung sowie aus öffentlichen und privaten Sammlungen. Zu sehen sind dabei graphische Blätter bedeutender Professoren der Akademie wie Bernhard Pankok, Willi Baumeister , K.R.H.Sonderborg, Alfred Hrdlicka oder Wolfgang Gäfgen. Unter anderem ist auch ein Blatt aus der 1983 entstandenen Absturzprojekt-Mappe von Wolfgang Dick zu sehen. Die Radierungen entstanden im Rahmen einer intensiven Beschäftigung mit verschiedensten Radiertechniken von der Aquatinta über Mezzotinto und Vernis mou bis zur Kaltnadel. Ausgangspunkt der 10 Blätter ist das Gedicht "Abendland", das Georg Trakl Else Lasker-Schüler gewidmet hat. Sein zivilisationskritischer Ansatz wurde von Wolfgang Dick in einer Serie von verlassenen Bunkerarchitekturen umgesetzt, die in einer Katastrophe enden. Die Grafik-Ausstellung dauert vom 24. Juli bis 11. Oktober 2015. Die Eröffnung ist am Donnerstag 23. Juli um 19 Uhr.

Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 14–18 Uhr, Do 14–20 Uhr, Sa, So, Feiertage 11–18 Uhr, Mo geschlossen
Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen, Hauptstraße 60-64, 74321 Bietigheim-Bissingen

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Neu gestaltete Partitur für die Aufführung des Oratoriums "De Angelis" von Jürgen Essl

Anlässlich des 70. Jahrestags der Bombardierung von Würzburg wird am 16. März 2015 das Oratorium des Stuttgarter Komponisten Jürgen Essl in überarbeiteter Fassung im Würzburger Dom aufgeführt. Das Notenmaterial wurde aus diesem Anlass neu editiert und mit einem künstlerisch gestalteten Umschlag von Wolfgang Dick ausgestattet. Zum Einsatz kamen dabei zwei Zeichnungen aus der in diesem Zusammenhang entstandenen Zeichnungsserie "De Angelis".

--De Angelis IV ---------------------------------------De Angelis III

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Ausstellungsrückblick
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Wolfgang Dick gewalt macht lust
Bilder und Zeichnungen 1984–2014
Städtische Galerie im Speth'schen Hof
Tränkberg 9
89584 Ehingen (Donau)
12. Dezermber 2014 – 8. März 2015


über "gewalt macht lust"

Die künstlerische Arbeit von Wolfgang Dick beschäftigt sich häufig mit Mehrdeutigkeiten. Bewusst nutzt er in seinen Bildern Zeichen und Motive, die sich in den festen Bestand unserer allgemeinen Welterfahrung eingegraben haben. Damit spricht er das Wiedererkennen an und legt Interpretationen nahe. Gleichzeitig eröffnen die Bilder jedoch durch die Herstellung neuer, mitunter irritierender Bezüge zwischen den Dingen vielfältige Möglichkeiten für eigenes Weiterdenken. Ein Spielfeld voller Anstöße für den Betrachter.

Im Sinne dieser Mehrdeutigkeiten ist auch der Ausstellungstitel „gewalt macht lust“ doppeldeutig. Er kann als Aufzählung oder als Satz verstanden werden. Die Wortkette verweist auf Verletzung, auf Täter und Opfer, auf Triebhaftes aber auch auf eine obsessive Verknüpfung der drei Begriffe, die ihnen eine bedrohliche Dimension verleiht.
Die Ausstellung vereint Werke aus 30 Jahren. "gewalt macht lust" ist deshalb keineswegs als thematischer Rahmen, der alles umfasst, misszuverstehen. Vielmehr ist der Ausstellungstitel ein Anker, der den Blickwinkel auf das Dargestellte verschiebt. Er fordert den Betrachter auf, die Dinge aus einer vielleicht auch ungewohnten Perspektive neu zu sehen.
Die Raumgliederung des Speth'schen Hofs kommt der Arbeitsweise Wolfgang Dicks entgegen. Im Umkreisen seiner Themen schafft er immer wieder Serien, die sich hier nun in kompakten Einheiten ideal in die Räume einfügen.

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Wolfgang Dick alles muss raus
Bilder und Zeichnungen 1984–2013
Städtische Galerie im Kornhaus I. OG
73230 Kirchheim unter Teck
12. Oktober – 9. November 2014
Zur Ausstellung erschien der gleichnamige Katalog,
92 Seiten, durchgehend farbig bebildert,
sowie eine Vorzugsausgabe von 10 Exemplaren
ausgestattet mit der Farbradierung „Mischer“.
zum Vorzugspreis von 60 EUR.
Restexemplare erhältlich unter dick@wolfgangdick.com

über “alles muss raus

Der Satz „alles muss raus“ ist längst zur Fanfare der Schnäppchenjäger verkommen. Als Ausstellungstitel wirkt er provozierend. Keineswegs beschränkt sich seine Bedeutung aber auf den raschen Abverkauf überlagerter Ware. Vielmehr signalisiert er, dass etwas Aufgestautes nach Veröffentlichung drängt. Oder auch, dass verschobene Notwendigkeiten nicht dauerhaft folgenlos unterdrückt werden können.

Lange Jahre ist Wolfgang Dick nicht durch seine konstant verfolgte künstlerische Arbeit sondern als Kurator, Galerist und Grafikdesigner in Erscheinung getreten.
“alles muss raus” gibt nach über 20 Jahren erstmals einen breiteren Einblick in sein künstlerisches Werk, das sich immer wieder mit Vieldeutigkeiten beschäftigt. Häufig auch mit Dingen, die „raus müssen“ – weil sie in Bildern festgehalten neu zur Sprache kommen und Denkprozesse in Gang setzen können.

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Sofern Ihnen hier keine aktuellen Ausstellungshinweise angezeigt werden, nehmen Sie bitte einfach Kontakt auf. Aktuelle Arbeiten sind bei Wolfgang Dick nach Terminvereinbarung zu besichtigen.